20. Mai 2025
Blauer
Himmel
nicht so sehr kalt in der Nacht und ich habe mit offenen Vordach geschlafen nur mit Fliegenschutz
Start um 8:05
Nicht ganz weit weg, ein Parkplatz und dort gab es Trinkwasser.
Hier mußte man den besten Weg suchen und finden
manchmal
kommt das Wasser auch wohl mal höher
Ein Blick zurück
Weiter
geht es am Meer entlang. Die Strecke war gut als der Sand fest war.
Aber das änderte sich und es
wurde anstrengend weil schräg und
dazu weich mit viel Algen und dann geht der Wanderweg auch ab
vom
Strand und führt durch den Wald mit Sicht aufs Meer. Das war auch
ganz angenehm.
Und zwischendurch immer wieder Parkplätze mit WC. Hier verlasse ich auch den Strand und gehe nun
etwas Abseits
mein Ziel ist der geografische Knotenpunkt
Nein, hier noch nicht bei dem Reiherschnabel
da muss man sich ja richtig strecken
und
beim Trinken muss man auf die Knie – und ich sehe schon den Punkt
da oben
Über
eine große Weidefläche mit Schafen geht es zum geographischen
Knotenpunkt.
Von hier aus geht es zurück ans Meer.
und überall verstreut Schafe
Eine
kleine Holzbrücke überquert einen Fluss neben
dem
Strand. Ohne
diese Brücke hätte es
Schwierigkeiten
gehabt
um rüber
zu kommen.
Der
nächste Ort und auf dem Parkplatz, linker Bildrand steht der
Bäckerwagen.
Pause , anstelle von Kaffee kalten Kakao und zwei unnütze und ungesunde Stücken Süßes 😀
Wieder
zurück ans Meer
Oh, wo gibt es denn hier Weinberge?
Blick
aufs Meer, aber auch aufs Land
zurück auf den Strand kommt dieses Zeichen
Oh, der rote Ball ist OBEN, das bedeutet Gefahr
Im
nahe gelegenen Sperrgebiet herrscht gerade Krieg, sprich der direkte
Weg zum nächsten und vorletzten
Shelter ist gesperrt.
Ich
muss hier vom Weg ab , der aber ausgeschildert ist. Er führt jetzt
nicht am Wasser entlang, sondern
durch Wald und Wiesen.
Hier
blüht Vergissmeinnicht
Aber der Weg ist ausgeschildert
Zwergastern
Es geht hin und her, eine ganz schöne Umleitung - somit mehr Kilometer.
Diese
Umleitung führte mich auch an einer Landstraße entlang und bevor
ich wieder Richtung Meer
abbiegen konnte, noch diese schöne
Mühle gesehen
Richtung Boderne immer geradeaus
Ich
erreiche Boderne und sehe dort große Cafes, oder? Ich muss gleich
mal schauen, aber erst mal zu den
Sheltern direkt am
Hafen.
Keine 20 m daneben das Toilettenhäuschen mit
Dusche und Strom. Alles wie immer sauber.
Die Shelter der neuen Bauart, als Nurdachversion.
Ich lege meinen Rucksack ab und gehe zu dem Riesencafe.
Hier, an diesem Strand wäre ich eigentlich angekommen
Das, was ich als großes Cafe meinte, ist ein Bekleidungsgeschäft, aber kein Cafe.
Aber ich sollte im Nebengeschäfte nachfragen, auch Bekleidung, aber da könnte ich Kaffee bekommen.
Den bekomme ich auch und weil kein Kuchen, gibt es andere Süßigkeiten so dazu.
In diesem Ort, Ort kann man gar nicht sagen, gibt es vier Bekleidungsgeschäfte!
Ja,
im Sommer sind hier viel Touristen, ab Juni geht es los, und auch
jetzt sind schon einige hier, aber alles
nur sehr alte Leute.
Nach
dem Kaffee zum Shelter zurück und dort beim WC die Akkus laden, ein
bisschen in der Sonne
dösen und morgen ist der letzte richtige
Wandertag angesagt.
Denn
vom nächsten Shelter in Arnarger geht es dann keine 3 km bis zur
Bushaltestelle. Dort in den Bus
nach Rønne zum Fährhafen.
Zwei
junge Frauen mit ganz kleinem Rucksack und Laufschuhen waren hier
oben an den Hüttchen
angekommen und zogen sich andere Schuhe
an. Mama holt sie mit dem Auto ab. Sie waren von Nexø
die 26
km heute hierher gelaufen.
Gehe
noch mal zum Strand und oben an dem Militärposten mit der
roten Kugel steht ein Wohnwagen.
Dort sitzt ein Soldat, der den
Strand mit de Fernglas beobachtet, weil es waren Schießübungen
angesagt, was
man auch deutlich hören konnte. Und geschossen
wird immer in Richtung offenes Meer.
Dann
kommen später noch 2 junge Radlerinnen aus Braunschweig, die den
anderen Shelter nutzen möchten.
Da liegt aber ein Kissen vor
der Tür. Das ist kein Reisekissen, sage ich und so war es auch. Es
kam keiner
mehr, der sich mit den Kissen den Shelter sichern
wollte, somit war ihnen der Schlafplatz sicher.