19. Mai 2025
Juhu,
Es
ist trocken - 6:30Uhr
Frühstück
Ein
Radfahrer, Einheimischer ist
schon
da, aber
kein
englisch kein deutsch. Schade.
8:15
Uhr, es geht los und ganz bisschen scheint die Sonne durch die dicken
Wolken. Es ist trocken und mal
schauen wie der Tag sich
entwickelt.
Hier, hinter dieser Mauer, ist der Friedhof
Zügig geht es Richtung Meer.
Nach
etwas über einem Kilometer sehe ich das Meer wieder.
weitläufige Heidelandschaft
Hafen
von Balka
Auch
hier ein Shelter
Aber!
Hier am Shelter ist Camping verboten. Pech, wenn er denn schon
besetzt ist
Übernachtungsmöglichkeiten
Kurz
darauf in einem WC-Gebäude
Wasser
gebunkert mit meinem „Multifunktion Tool“. Siehe Bild. Aus
dem
Hahn vom Waschbecken war es nicht möglich Wasser in die
Trinkflaschen zu bekommen. Aber mit diesem
alten kleinen Stativ
– noch voll aus Metall – klappte es.
Ab an den Strand
Auf
dem festen Sand kam ich gut voran.
Wetter
ist sehr windig. Ich habe
aber Rückenwind und zum Teil kommt die Sonne durch.
½
Stunde Testlauf mal
gemessen
und 2,7 km zurückgelegt.
Kilometerweise
Strand und fast keine Menschen.
Im Fischerdorf Snogebæk auch zwei Shelter mit großem Unterstand
Die Kartoffel-Rose, auch Apfelrose
Ein altes Rettungsboot am Hafen in einem kleinen Museum
Es
ist noch früh und die Gaststätten öffnen erst frühestens um 10:00
Uhr. Wäre ja schön, wenn wenigstens
eine geöffnet hätte,
denn nach diesem Ort ist erstmal wieder NICHTS.
Glück gehabt
Obwohl
noch nicht geöffnet, durfte ich eintreten und bekam einen leckeren
Milchkaffee und einen
Flødeboller = Windbeutel
Im Plumma Huzed war das
Wieder zurück an den Strand und ein paar kleine Fundstücke abgelichtet
immer an der Wasserkante entlang
Quadratisch, praktisch mit Blick aufs Meer
tanzende
Schwäne
Der, die Kleine tanzt nicht mehr 😔
Wirklich
wenig Betrieb – ungefähr in der Bildmitte hinter den Bäumen ein
großes „Gestell“. Was ist das.
Es bewegte sich in Richtung
Meer. Auf der Rückfahrt mit der Fähre sah ich es wieder – ein
Riesenkran -
im Bereich der Windkrafträder
Mal wieder den Blick gesenkt
und ein Blick zurückgelegt
und der Blick nach vorn
Hier mal ab vom Weg ins Innere der Insel – aber nur wenige hundert Meter
Mal schauen, was es dort so gibt
Sanddünen am Wegesrand
Ein großer Parkplatz mit Nippes und Gastronomie und mit noch sehr wenigen Gästen.
und hier kann man es lesen: Dueodde, das ist der bekannte Strand hier am südöstlichen Knick der Insel
Es hat geschmeckt
Nochmals zum Lesen:
Es geht zurück ans Meer
Die Dünen wandern noch
Dann
den kleinen Lagerplatz gefunden
Max
200 m weiter soll ein privater Campingplatz
sein.
Den
schaue ich mir an, ansonsten hier.
Nix
zu sehen,
zwei andere Wanderer gehen noch weiter.
Mir
egal, ich gehe zurück und nehme einen Platz oben ein
bisschen
höher und kann dann aufs Wasser schauen
und vielleicht auch
mal ins Wasser gehen, denn hier ist der Strand auch gerade schön.
Das Zelt ist schon mal aufgebaut – ein Ausgang mit Blick zum Meer
Ab ins Wasser
Alles
ist hier jetzt aufgebaut, dann hab ich mich fast ausgezogen ab ins
Wasser aber es ist kalt und voll mit
Algen, die ich erst im
Wasser sah. Aber trotzdem damit abgewaschen, frische Wäsche
angezogen und jetzt
im Sonnenlicht den Kaffee genießen.
Hier
am Strand in kurzer Hose „flanieren“ aber ohne Zuschauer. Wenn
die Sonne frei ist, ist es richtig warm.
Ein
richtig geiler Abend. Bis 19:00 Uhr sitze ich draußen in kurzer
Hose, da die Sonne immer noch auf den
Platz scheint.
Aber
dann werfen
die
Bäume Schatten
und
man merkt sofort, dass es
sich
abkühlt. Okay dann zieht man sich
was wärmeres an?
Der
Strand mit dem wenigen Leuten erinnert mich an Australien und deren
Strände wo auch nichts los war.
und anschließend relaxen
der
Südseestrand
hier
kann man es aushalten
Was hier so alles rumliegt
Mal
schauen, ob ich den Aufgang so offen lassen kann und nur mit dem
Fliegengitter davor einschlafe,
oder
ob ich doch nachher alles dicht machen
muß,
wegen der aufkommenden
Kühle.
Noch
sieht es nicht so aus.
Bald bin ich wieder am Startpunkt der Wandertour.