14. Urlaubstag - 04.08.2011


Wetter:  gut, Sonne mit zum Teil riesigen Haufenwolken


Gefahrene Kilometer    68   km







Wir starten heute in Richtung norwegischer Grenze. Das Wetter ist gut.  Auf dem Campingplatz holen wir uns noch die letzten Infos über die Straßenbeschaffenheit. Ein Berg Richtung Umspannwerk soll es in sich haben, wird uns gesagt. Na gut, für ein Rad ohne Gangschaltung vielleicht, aber der Berg ist nun für uns nur noch ein kleiner Hügel.
Bei dieser Kirche haben wir eine kurze Pause eingelegt. Auch sie war geöffnet und ganz aus Holz.
Die Brenntonne steht weit genug vom Haus entfernt.
Landhandel und Kaffee laden uns förmlich ein. Die ältere Dame war mit einem Deutschen verheiratet, ist Witwe und nun mit einem Holländer zusammen. Es wohnen hier in der Umgebung viel Deutsche aber auch Holländer.Ein kleines, schönes Kaffee und Schmuck und Töpfereierzeugnisse werden auch verkauft.

Die Wege, die ins NICHTS führen - da kamen wir hoch, deshalb ist  hier oben anhalten angesagt.
Wieder eine komplette hölzerne Kirche am Wegesrand





Riesige Haufenwolken



Wenige Kilometer trennen uns noch von der Grenze zu Norwegen. Eine Elchkuh steht dann einige Meter abseits im lichten Wald rechts neben der Straße. Sie sieht uns, Radfahrer kennt sie wohl nicht, und ergreift die Flucht. Ab durch den Fluß und weg war sie.



Das letzte Cafe vor Grenze -schade- geschlossen

Die Grenze, einige leere Gebäude, keine Menschen, alles tot
Es wird Zeit ein Platz zu suchen und zu finden. Die Straße führt direkt am See entlang. Rechts Wasser, links nasser Wald oder Felsen. Kaum Häuser. Wir müssen hier richtig suchen. Zurück nach Schweden zum letzten Campingplatz vor der Grenze wollen wir nicht. Der sah irgendwie nicht einladend aus. Ausserdem wollen wir in die "Wildnis"!
Also weiter. Ein paar Plätze sehen wir, aber nach Begutachtung sind sie durchgefallen. Ich hatte schon einen Platz gesichtet, den wir uns nicht angesehen haben. Irgendwie finden wir nicht das richtige. Wege zum See, nicht viele, führen natürlich zu irgendwelchen Häusern. Also ein Stück zurück und auf einem vermutlich alten, zugewachsenen Parkplatz einen annehmbaren Platz gefunden. Der übliche "Workflow" läuft ab. Im See gegenüber wird sich gewaschen, Toilette 200m weiter auf dem Parkplatz. Auf dem Bild sieht man hinten noch ein kleines Stück der neuen Straße.

Wir haben hier eine ruhige Nacht und werden nicht gestört. Der Autoverkehr geht dann schlagartig auf Null.










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