| Raus aus dem Wald und auf ruhigen Straßen bzw. gut ausgeschilderten Radwegen Richtung Ahus. Durch ein militärisches Übungsgelände führt uns der Weg. Riesige Flächen liegen da brach. Auf einer dieser riesigen Weiden eine Jungbullenherde. Kurz danach geht es an einer eher unscheinbaren Kaserne vorbei. | |
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Schon nach gut 20 Km erreiche ich diesen Ort. Eine schöne Altstadt.
Blauer Himmel bringt zwar viel Licht, aber wo viel Licht, ist auch viel
Schatten. Eine kleine niedliche Konditorei im Ort lädt mich gleich ein.
Aber ein bißchen will ich noch warten, bis die Sonne rum ist, um die
Aussensitzplätze aufzuwärmen. Also noch eine kleine Runde. Viele
niedliche Gässchen hat dieser Ort. Kristianstad ist zwar nur 21 KM weg,
aber wäre aus der Richtung. Bleibe ich hier? Nach dem Kaffee fahre ich
zum Touribüro. Geschlossen. Prospekte liegen vor der Tür. Ich
verlasse das Gebäude, als plötzlich jemand die beiden Fahnen des Büros
aufstellte. Jetzt ist es geöffnet. Also wieder rein. Wie sieht das mit
Übernachtung aus. Campingplatz ist zu. Vandrarhem? Ist auch eigentlich
zu. Es wird angerufen. Für 250 Kronen kann ich ein Zimmer bekommen. Um
17 Uhr ist jemand da. Ich sage kurzentschlossen zu, ohne zu wissen, das
alles klappt und ich ein ganzes Haus für mich alleine habe. Die
Zwischenzeit nutze ich, um den Ort zu erkunden. Auch auf die andere
Seite der Stadt bis ans Meer fahre ich. Ahuser Aal ist bekannt - man
riecht es - überall hier am Meer sind hier kleine
Räucherreien. Allerdings auch hier ist bis auf eine alle
geschlossen. Im
Ort sprechen mich einige Leute an, die hier am Freitag an einem
Crosslauf teilnehmen. Sie kommen aus Schweden und Norwegen. Wir klönen
ein bißchen und treffen uns später nochmals im Coop. Das rechts war so der erste Blick in die Stadt. | ![]() |
| Das Vandrarhem, daß mir dann kpl. zur Verfügung stand. Die Abwicklung ging ruckzuck. In Deutschland unvorstellbar. Nicht einmal einen Namen hatte der junge Mann von mir. Ich hatte alle Annehmlichkeiten, Dusche, WC, große Küche und Aufenthaltsraum. | Unten links hatte ich eine zweite Tür nach aussen. Dort ent- und belud ich mein Rad. Rechts die große Küche.Oben gab es dann auch noch Schlafräume, Bad, WC, Küche und Aufenthaltsräume. |
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