Los
geht es heute morgen bei leicht feuchtem Wetter. Zum Bahnhof
Wildeshausen ist es ja nur ein "klack". Der Zug ist fast leer, erst in
Delmenhorst wird er voll. Ich komme mit dem Anhänger kpl. rein. Da ich das Rad aber umdrehen muss, bin ich gezwungen abzukoppeln. In HB raus ist auch nicht das Problem. Fahrstuhl - auch abkoppeln. Runter - raus ankoppeln -wieder hoch -ab/ankoppeln. So wiederholt sich das heute mehrere Male. Ich habe aber Zeit. Erst der letzte Wechsel nur 12 Minuten, da wurde es leicht knapp. | ![]() |
Lübeck-Kücknitz
ist dann ebenerdig. Heute ein letztes Mal angekoppelt
und nun wenige Kilometer zum Skandinavienkai. Am Schalter wußte
der nette Herr sofort wer ich bin - kein Wunder, welcher Radfahrer
kommt jetzt schon -. Ich werde zum Oberdeck
geleitet. Dort bekomme ich dann einen Platz hinter den vielen Lkw. Nur
sehr wenige Pkw sind zu sehen. | ![]() |
Meine wichtigsten Utensilien
nehme ich mit. Ich tausche Geld. Die Fähre setzt sich pünktlich in
Bewegung. Wir verlassen Travemünde bei herrlichem Sonnenschein. Schnell
noch ein paar Mails beantwortet und geschrieben, bevor das Netz nicht
mehr erreichbar ist. Das Navi geht. Zwischendurch ein paar Aufnahmen. Nun setze ich mich im Seitenbereich des Schiffes am Fenster hin. Immer mehr reißt der Himmel auf. Schönes Wetter ist angesagt. Strom ist hier auch vorhanden, sodaß ich das iPhone wieder nachladen kann. Unterwegs muss das dann die SON Lichtmaschine leisten. Es wird ein Härtetest geben. Hier an der Seite des Schiffes ist es auch erlaubt mitgebrachtes Essen und trinken zu verzehren. Also erstmal ein paar Kraftschnitten und Obst. Es ist fast menschenleer hier. Erst als der zollfreie Laden öffnet strömen sie Leute herbei und kaufen natürlich Bier und Parfüm. Das Wetter ist zur Zeit nicht überragend. Unterwegs auf See auch starker Regen. Kurz vor der Küste reißt der Himmel auf und es ist stahlender Sonnenschein | ![]() |
![]() | Wir verlassen Travemünde |
Pünktlich um 17:15 Uhr erreichen wir Trelleborg. Ich sehe die Küste in herrlichem Sonnenschein. Ich komme recht zügig raus und fahre zur ersten Tankstelle um Wasser zu bunkern. | ![]() |
Dann
geht es nördlich. Ich muss mich beeilen, denn die Sonne geht
langsam unter. Einen Platz möchte ich noch gern im hellen finden.
Aber das ist gar nicht so leicht. Meinen ausgesuchten Platz erreiche
ich nicht mehr. Auf einer Wiese zwischen großen Rundballen finde
ich einen Platz. Schon sehr dunkel - ohne Stativ- als
diese Aufnahme entsteht. Die Nacht ist ruhig, ich schlafe wie ein Bär. | ![]() |
Noch ein paar Bilder vom Tage -ohne Kommentar- | ![]() |
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