17. Urlaubstag - 07.08.2011  Sonntag


Wetter:  Regen

Gefahrene Kilometer   17    km







Sonntag, aber kein richtiges Sonntagsweter. Das Frühstück nehmen wir noch vor dem Zelt ein, aber müssen uns dann langsam ins Zelt zurückziehen. Der Regen nimmt zu. Schade, das größere Zelt wäre jetzt doch idealer. So liegen wir anschließend im Zelt und relaxen. Lea schnappt sich den Poncho und erkundet die Umgebung. Sie findet eine große Unke, die aber leider verschwand bevor sie den Fotoapparat vom Zelt holt. Immer leichter Nießelregen. Bleiben wir hier ist die Frage. Karte wird studiert. Nein, am späten nachmittag brechen wir auf. 


















Es ist zwar noch nicht ganz trocken von oben, aber wir haben gute Regenklamotten und auf geht es.

Ein Stück gen nordosten und dann rechts ab fast gegen Süden. Auf der einsamen Schotterpiste   >Skansen Hultet<.   Eine im Wald versteckte Schutzanlage. Alles aus dem 2. Weltkrieg. Schon erschreckend was hier sich hier so abegspielt hat. Das Wetter hebt die gedrückte Stimmung beim Durchlesen der Hinweistafeln nicht gerade. Wir tragen uns ins Besuchsbuch ein und verlassen diese unheimliche Stätte.

Der nächste Ort Charlottenberg. Es ist bereits 19 Uhr -alles zu- in diesem kleinen beschaulichen Ort. Am Bahnhof der Türke hat auf. Döner?  Lea lächelt und haut rein. Wir treffen ein Paar aus Deutschland. Sie war mit den Eltern 1997 hierher ausgewandert und Ihr Freund in der Kfz-Branche tätig kam auch aus Deutschland und hat hier sofort Arbeit gefunden. 
Mit diesen Autos, max. 30 km/h dürfen bereits 16jährige fahren. Werden sie aber erwischt, das die Sperre deaktiviert wurde, gibt es Strafe und den Führerschein nicht vor 20.
Nach Essen und Kaffeetrinken noch eine Runde durch den Ort und weiter gen Süden. Es ist schon mittlerweile nach 20 Uhr. Alle Geschäfte zu. Ein bißchen könnten wir noch gebrauchen. Da am Ende des Ortes ein riesiger Supermarkt, der noch bis 21 Uhr auf hat. Es wird noch schnell eingekauft und dann können wir bereits nach wenigen Kilometern einen Platz im Wald finden. Ein alter fester Weg, mit Findlingen am Anfang und Ende gesichert. Also Autos kommen hier nicht rein.
Schnell ist das Zelt aufgebaut. Heute haben wir nicht viel geschafft, aber das ist uns egal.









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