| Wir verlassen den "niedlichen" Campingplatz. Neben uns war ein junges Pärchen aus Süddeutschland, die hier nur wanderten. Sie kamen aus Finnland herunter. Teilstrecken legten sie mit dem Flugzeug oder der Bahn zurück. Hier hatten sie sich ein Kanu gemietet und waren zwei Tage damit unterwegs. Auf irgendeiner der vielen Inseln hatten sie die Nacht im Zelt verbracht. Ich unterhalte mich noch mit Ihm über gutes Equipment für solch eine Wandertour mit dem Zelt. | |
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| Die
Strecke hoch zum "Kraftwerk" ist anstrengend, wurde uns auf dem Platz
erzählt. Autofahrer und Sonntagsradfahrer. Das war hier nichts.
Ruckzuck hatten wir diese läppische Steigung erklommen. | |
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| und
Google maps fotografierte uns - leider noch nicht online - Der Fahrer,
ein Däne, das Auto mit Hightech ausgerüstet, so fast wie bei
uns. ;) Hier war das: N60 50.811 E14 09.460 Bei der Überprüfung kamen dann auch schon mal Winterbilder. Ich hoffe ich treffe mal den richtigen Zeitpunkt. | ![]() |
![]() | Noch keine Gefahr, es liegt noch kein Schnee |
| und immer wieder Straßen bis an den Horizont | ![]() |
| Wir ereichen Malung. Mal wieder ein "größere" Stadt. Ein ganz anderes "Klima" hier. Auch bei den Leuten. Viele Ausländer, die uns hier sofort auffallen. | und wieder lädt ein schöner Platz zum verweilen ein |
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| Über diese Brücke geht es zum Campingplatz. Er liegt sogar recht nah am Centrum. Andere Möglichkeiten haben wir hier im Umkreis nicht ausmachen können. | Ein Bummel durch die Stadt, nachdem das Zelt aufgebaut war. Mal ohne Räder unterwegs. |
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| Verkehrsberuhigter Bereich | Kalorien satt |
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![]() | Nadel mit Faden durch ein Stück Leder |
| Parkanlage inmitten einer Betonplattensiedlung | ![]() |
| Unterhalb der Sonne so eben zu erkennen: der Campingplatz | |
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| auf gute Zusammenarbeit | |
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