Meine Interessen und meine Lebenseinstellung:


Wo fängt man da an?

Die Seiten sind öffentlich und bleiben es auch. Gedacht sind sie für mich und Freunde als Fotoalbum, welches man ja heute durch die Technik ständig in der Hosentasche mit sich trägt. 😉

Manchmal werden die Seiten auch von Fremden gefunden, die mir dann nette Mails geschrieben haben.

Auf der Startseite schon mal zu erkennen, das ich Radliebhaber bin. Mittlerweile habe ich 11 Fahrräder. Von alt (100 Jahre) bis fast neu, da mittlerweile auch schon wieder einige Jährchen auf den Speichen.

2013 habe ich mein Gespann verkauft und bin komplett auf das Rad umgestiegen.

Back to the roots.

Das war so dann auch eine Aktion von mir, um noch umweltbewußter zu leben.

Gleichzeitig habe ich mir auch geschworen kein Flugzeug mehr zu benutzen und keine Kreuzfahrt, das wäre sowieso die Höchststrafe für mich.

Um schneller zu meinen Reisezielen, den Startpunkt zu gelangen, benutzen ich auch schon mal die Bahn, den Bus und machmal die Fähre. Ich bin aber auch schon direkt von zuhause gestartet. Dann ist der erste Tag nur ein Eingewöhnungstag, weil ich die Umgebung hier schon kenne.

(Meist keine guten Radwege). 😕

Übernachten ist bei mir meist zelten, aber auch über das Portal "Warmshowers", "Couchsurfing" und „1nitetent“ (Warmshowers im Zelt ;) ) wo ich selbst auch Mitglied bin, suche ich Übernachtungsmöglichkeiten. Solche Kontakte sind immer sehr schön. Bisher habe ich dort nur gutes erlebt. Selbst habe ich auch schon Reisende aus der ganzen Welt bei mir gehabt. Es fanden dann auch Gegenbesuche statt.

Ich arrangiere beim Stadtradeln sowie bei unserer Initiative „WIR“ (Wildeshauser Initiative für Radfahrer).

Leider ist dort kein Fortschritt zu erkennen. Hier im Landkreis Oldenburg dominiert das Auto. Fuß- und Radwege sind seit 1985 nicht angefasst worden. Pure Radwege gibt es nicht und die werden hier nicht geplant.

Das Verhältnis zwischen Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern ist hier aufgrund fehlender Strukturen oft sehr angespannt und zum Teil gefährlich. Aber es muss erst Tote geben, bevor man in den zuständigen Behörden überhaupt anfängt zu denken. Von der Vision -Keine Unfalltoten- also vernünftige eindeutige Wege für alle, hat man hier noch nichts mitbekommen.

Hier ist eine absolut dörfliche Struktur, aber gleichzeitig nicht angepasst an den Verkehr von heute. Immer wieder kommt es zu Fehlentscheidungen der Verwaltung, die dann keine 14 Tage später zurückgenommen wird. Hätte man mal das Gehirn vorher eingeschaltet.

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Einkaufen ohne Plastikverpackung, daher oft im Unverpacktladen anzutreffen, food-sharing, einkochen von Äpfeln, Birnen usw, alles was der Garten bzw. die Natur so zu bieten hat. Mein Brot aus vollem Korn mit Sauerteig backe ich selbst und das schon seit Ende der 1970er Jahre. Meine Ernährung ist ausgewogen und ich kaufe kein Fertigessen. Viel Gemüse steht auf dem Plan.

Auf meine Radtouren versuche ich das mit dem Essen auch durchzuhalten. Manchmal gar nicht so leicht für mehrere Tage frisches Gemüse mitzunehmen. Aber mit der Zeit entwickelt man Tricks, das alles doch frisch bleibt, auch bei warmen Wetter. Habe ich vormals noch Trekkingnahrung, dieses Trockenfutter 😀 oft zu mir genommen, vermeide ich das jetzt. Allerdings habe ich für einsame Gebiete doch paar Tüten als Notfallration dabei. Der Fall ist aber noch nicht eingetreten. Zu meinen Essgewohnheiten ist im Nordlandbericht einiges zu sehen.

Okay, auf solchen Touren, wo man 24/7 in der Natur ist kann man schon mal mehr essen und ich nehme dann trotzdem ab. Zuhause muss ich mich dann ein bisschen zügeln. 😀



Meine Wohnung ist nur mit Echtholzmöbeln eingerichtet. Vieles habe ich selbst gebaut und konnte so meine eigenen Ideen umsetzen.





Abfall/Müll

Das habe ich schon von meinen Eltern gelernt, die da auch schon ein Auge drauf geworfen haben.

Ich selbst versuche so wenig wie möglich Abfall zu erzeugen, auch durch einen bewußten Einkauf.

Nicht nur bei Lebensmittel, sondern auch bei allen anderen Dingen des täglichen Lebens.
Damit ich lange etwas von den Sachen habe, kaufe ich eher Qualitätsware, wenn denn möglich
"Made in Germany " und/oder reparabel.

Meine Aufbewahrungsgefäße, damals noch aus Plaste sind fast komplett durch Edelstahl, Glas, Porzellan, Holz, Leinensäcke ersetzt worden. Die „Alten“ dienen jetzt im Keller als Aufbewahrungsboxen für diverse Kleinteile.
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Reisen


Reisen - auch schon oben - teilweise nachzulesen ist ein Teil meines Lebens. Auch hier habe ich seit geraumer Zeit eine andere Einstellung bekommen.
Bin ich früher auch mal geflogen, (dreimal) so habe ich das aus meinem Programm gestrichen.

Menschen aus anderen Kulturen habe ich bei mir durch meine Übernachtungsportale gehabt. Alle positiv.
Aber ich selbst werde mich nicht mehr in diese anderen Kulturen hineinbewegen. Schon wegen der Dauer bei der Anfahrt mit dem Rad. Europa ist mir groß genug. Ich habe mir durch eigene Erfahrungen, viele Gespräche, auch mit Fernreisenden einen Satz gebildet, der da lautet:

"Länder, die ich besuche, müssen für mich so sein, das ich das Gefühl habe, dort auch Leben zu können"

Und nun Anfang 2025 hat sich weltweit so viel ins negative bewegt, das man sich schon ein paar Gedanken macht.

Resümee:


Wie auf den Folgeseite wohl zu ersehen ist, habe ich relativ viel gesehen, aber noch lange nicht alles in Europa.

In meinem Leben habe ich viel Turbolenzen durchlebt, mit Rück- und Schicksalsschlägen. Aber ich schaue seit langer Zeit nur noch nach vorn, denn das Leben geht weiter, die Vergangenheit deshalb nicht vergessen, aber genieße nur noch das GUTE an ihr, das NEGATIVE blende ich mittlerweile aus. Dann geht es mir viel besser.

Mein Plan ist, das ich demnächst ein paar Seiten mit Naturaufnahmen von z. B. Insekten und Pflanzen erstelle. Das wird dann auf der Startseite bekannt gegeben.



Diese Seite -meine Anmerkungen- zu meiner Lebenseinstellung wird immer mal wieder erneuert und "aufgefüllt". Die Zeiten ändern sich, und im Augenblick leider nicht zum Guten.

Ich wünsche allen Gästen viel Spaß beim Lesen.


Letzter Eintrag/Änderungen:  20.02.2025

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