13.6. 2025 Freitag



Blick aus dem Zelt


Eine sehr laue Nacht und jetzt steigt die Temperatur schon so ganz langsam auch um kurz nach sieben. Die
Sonne kommt hier aufs Feld. Noch kann ich im Schatten des eigenen Zeltes sitzen.


Müsli und Kaffee. Mein Gemüse ist noch gut frisch, weil gekühlt von den kalten Wasserflaschen. Heute werde
ich auch wieder eine rein packen müssen.


Um 8:45 Uhr starte ich und es sind schon 23° bei blauem Himmel und wolkenlos.










Unterwegs sehe ich wieder dieses Gebäude immer noch genauso wie vor etlichen Jahren. Angefangen und
dann aufgehört.
Es zerfällt langsam. Im Internet findet man es unter dem Begriff „Kasteel Almere“. Es hat eine lange
Geschichte.



Schattige Wege sind heute sehr angenehm – aber das wird demnächst anders --

Noch ein Blick auf das Wasser

und nun geht es ein bißchen hoch, denn ich überquere das Gooimeer. Kein Schatten 😅


Autobahn links – Radweg – rechts Nebenstraße dahinter die Bahn

Obwohl direkt neben der Autobahn ist der Lärm des Verkehrs sehr leise.



Brücke überquert

Das war heute noch nicht die Höchsttemperatur







Nochmal die Autobahn, die nach Amsterdam führt, überquert.



Es wird wieder ländlich. Rechts kleine Wochenendhäuser, eher der Art Schrebergärten.



Das wird wohl seinen Grund haben.




Weesp, südlich von Muiden erreicht.

















ich entdecke den kleinen Teich und schätze da sehe ich bestimmt einen



Frosch und natürlich





Garten angesehen. Leider war das Teehaus selbst nicht geöffnet.

Und zurück

in den Ort.

Die Radfahrer immer vorweg. Da wird auch kein Autofahrer drängeln oder hupen

Solche alten Willys Jeeps sieht man schon öfters mal. Wohl schon älter als.




Im Ort, direkt am Wasser sitzen bei Kaffee verkehrt und Appeltart. So kann man es aushalten.

Man setzt sich freiwillig in den Schatten. Ich kann das Leben auf dem Fluß und auch auf der kleinen Straße
beobachten.





Man sieht hier viele Frauen in Kleidern und Röcken, die damit auch Rad fahren und das ohne Probleme.


Aber ich will noch ein bißchen weiter. Müssen muss ich nicht.


Aber über solche Radwege mag man fahren

auch bei diesen Temperaturen – man muss nur genug Wasser trinken



Idyllische Gegend



viel Wasser um mich um zu









Das Bike dekorativ abgestellt

Ich erreiche Loenen

und gleich zum Supermarkt. Was man so alles mitschleppen muß. 😀





Hier rechts gab es Eis auf die Hand. Im Schatten stehend konnte ich

diesen Trauermarsch beobachten

Nach wenigen Kilometern

erreichte ich mein Ziel für heute. Auf diesen Platz war ich schon mal.

Ich werde auch hier wieder mein Zelt aufschlagen. Es gibt da auch noch große Räumlichkeiten im ersten
Haus, die aber auch ihren Preis haben.

Das Fort an der „Wasserlinie“ ist eines von vielen.

Fort Spion ist ein Teil der „Nieuwe Hollandse Waterlinie“.
Diese Verteidigungslinie wurde zwischen 1815 und 1885 errichtet.



vor dem zweiten Gebäude geht es rechts zum „Tentfeld“











Auf der Weide war er ab und zu zu sehen und passte auf 😆



Die alten Räumlichkeiten werden genutzt



hier gehts ins Bad



rustikal, aber nicht schlecht die Idee der Wäscheaufbewahrung – rein in die Tasche und hochziehen und

in den Haken da unten einhängen. Wer sich über die leicht feuchten Wände da oben stört sollte ins Hotel gehen



Strecke heute






Nächster Tag



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