10.6. 2025 Dienstag




Bewölkt.

Über 13° warm und deshalb mit offener Tür geschlafen.

Heute heute Morgen beim Frühstück am großen Tisch mit der Zeltdame neben mir gesprochen. Petra,
60 Jahre, größer als ich, mit
Fahrrad hier, ohne Motor. Ihr Bruder heißt auch Martin. Sie fährt zur nächsten
Bushaltestelle, stellt dort das Rad ab und
fährt mit dem Bus ein Stück zurück, wandert hier wieder her und
morgen zur anderen Richtung. Dann radelt sie zum nächsten Naturcampingplatz und dort dann auch wieder
mit Bus hin und her, bis sie irgendwann den kompletten Wanderweg Süd-Nord durch hat.

Ihr Frühstück ist auch Müsli und die gleichen Zutaten, die auch verwende.

Ich verlasse den Platz und fahre zum nächsten Ort Loenen.


Dort sehe ich dieses Schild: Bike and eat“.

Bevor ich da „einkehre“ fahr ich noch bis zum nächsten kleinen Supermarkt und fülle die Vorräte auf.

Dann zurück zum „Bike and Eat“.

Er verleiht Fahrräder, repariert auch ein bisschen. Noch länger
mit ihm geschnackt und
noch ein Stück Kuchen und Kaffee zu mir genommen. Die Abteilung macht
seine Frau. Es gibt auch warmes Mittagessen.

Und jetzt geht’s um 10:45 Uhr weiter.

Raus aus dem Ort und ab in den Wald.

Noch ist es trocken. Dann fängt es an zu nieseln, mal wenig, mal mehr, aber irgendwann gebe ich mich geschlagen und ziehe meinen Regenklamotten an. Es regnet mittlerweile, nicht viel aber es ist schon ganz gut in den Regenklamotten. Bei Kilometer 176 schaltet mein Navi aus. Der erste Akku ist leer und ich tausche den Akku. Nachladen geht nicht. Gerät wird nach Rückkehr eingesandt. Dieser Neue Akku hat jetzt 91 % und ich werde jetzt starten und dann geht’s weiter.
Meine große Kamera macht auch mucken. Ich hoffe, sie hält durch.


Bei einer Autobahnunterführung halte ich an und warte den Regen ab. Laut app ist er bald vorbei.

An den großen Betonsäulen sind Bilder entstanden.







Der meiste Regen ist durch und ich starte.



Nationalpark De Hoge Veluwe

Viel Wald aber




auch große Heideflächen durchfahre ich





Diese breiten Wege kann man entspannt fahren. Es ist nur ein fietspad

Aber ehe man sich versieht

ein Weg mit feinstem Kies

und

Abwechslung pur



etwas breiter




U
m 14:00 Uhr, kurze Rast an diesem alten leerstehenden Hotel. Das wurde wohl von seinen Besitzern verlassen
und gammelt vor sich hin. Unterstellen vor dem großen Eingangbereich und dort ein paar Kekse und heißen Tee.
Es hört auf zu regnen. Jetzt geht’s gemütlich weiter bis zum nächsten Naturcampingplatz.



Wieder unaufhaltsam durch Wald, mal auf Beton, mal auf Teerwegen auch mal auf feinem Kies, der bei
diesem nassen Wetter natürlich schmierig ist. Die letzten zwei / dreiKilometer bis zum Camping.

Was sehe ich da schon von weitem?



Ein Parkplatz am Waldrand und ein Verkaufswagen mit „IJS & Koffie“ Ein Eis und Kaffee ist doch klar.



Gemütlich geht es anschließend weiter. Eine ruhige Gegend hier.

noch um ein paar Ecken und

ich bin da.



Der Platz ist wieder gegen 19:00 Uhr besetzt, aber ich sehe um die Ecke und sehe schon das „Trekkersfeld“.
Da
werde ich mir dann schon einen Platz suchen. Kam gerade noch mal ein Schauer runter. Ich sitze hier
im trockenen in dem kleinen Vorbau
auf der dortigen Bank.

Es ist jetzt 16:09 Uhr, angenehme Temperatur.
Feuchtes Wetter aber ein schönes Trekkersfeld, da mit Sitzbank und Tisch.

Heute fast immer nur Regen, 2 Stunden trocken.

Die Verantwortlichen kommen auch kurze Zeit später.
Der Regen hört auf, die Sonne kommt durch und ich könnte auch noch woanders hingehen aber ich bleibe
doch hier auf dem Trekkersfeld. Es ist etwas trockener, wie
auf dem anderen Platz. Sonne ist hier sowieso
schlecht zu bekommen. Rund herum hohe Bäume.




Der Blumenkohl ist fast durch wird heiß gehalten und dann brutzeln die Köttbullar. Die kleinen vom
Rind werde ich aber auf zwei Tage aufteilen.



18€ für den Platz. Sehr großer Sanitärbereich und auch mit Kochmöglichkeiten.




Strecke heute






Nächster Tag



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