9.6. 2025 Montag






Heute am Pfingstmontag scheint die Sonne und fast keine Wolken.
Sitze hier draußen am Tisch und meine letzten drei Eier sind ein Teil vom Frühstück. Guter Internetempfang,
obwohl weit vom Haus entfernt. Vielleicht sind ja noch irgendwo Repeater versteckt.


In der Nacht noch mal Regen, aber ich weiß nicht wann und heute Morgen ist es absolut windstill.


10:00 Uhr ist es bisschen bewölkt. Naja ein bis zwei Stunden hoffe ich noch im trockenen fahren zu können.
Nur ein T-Shirt oben, denn ist sehr warm, schwül warm.



Kurz vor zwölf immer noch schön.


Viele Wanderer mit größeren Tagesrucksack sind unterwegs, jung wie alt.






Ein kleines Museum lädt zum verweilen ein, aber es ist mir noch zu früh dazu.



Mal geht es über kleine ruhige Nebenstraßen und dann auch wieder durch Waldgebiete. Ein schmaler, aber
gut befahrbarer Radweg an der Seite. Autos, eher gar nicht.




Direkt am Weg eine Hinweistafel mit einem QR Code, der die Geschichte der Maschine, der Mannschaft

und deren Tod aufzeigt.



Einige solcher Plätze passierte ich während meiner Tour. Das macht einen in der heutigen Zeit schon
sehr nachdenklich. Haben die Menschen nichts gelernt?



Und wieder ein Waldweg für mich allein



Dann stoppe ich bei dem Campingplatz „Warnsteen“ und trinke dort einen Kaffee und nehme Kekse, weil
Kuchen haben sie noch nicht.

Dort herrscht Aufbruchstimmung bei den Campern – das Wochenende ist vorbei -.




Nun fahr ich weiter. Viel flaches Land



Die nächst größere Stadt ist Dieren. Mal schauen ob ich da noch an einen Kaffee zu mir nehmen kann.

Es bewölkt sich jetzt ziemlich stark. Könnte sein, dass es doch zu regnen beginnt. Warte ich es ab.


Dann kommt wieder einer dieser Orte, die ich doch schon kenne?




Das muss dieser Ort sein, wo ...






genau,



wo es dieses gute Eis gibt. Ein schönes Eis und natürlich ein Cappucino



Zurück



der Dorfplatz


und schon bin ich wieder



oben auf dem Deich. Rechts von mir fließt die Ijseel.

Hier oben ein neues Cafe, was ich noch nicht kannte.



Ein futuristisches Rennboot, oder gar eine Karosse von einem Velomobil?



in unmittelbarer Nähe




Riesen-Bärenklau, auch Bärenkralle, Herkulesstaude oder Herkuleskraut
Sie stammt aus dem Kaukasus und ist hier ein invasiver Neophyt.

Da habe ich sehr, sehr viele von gesehen.


Auch diese Fähre kommt mir sehr bekannt vor




Blick auf Dieren – für 1,8 € kommt man trocken rüber 😀



Am südlichen Rand passiere ich Dieren und über solche



komfortablen Radwege bin ich schnell wieder raus aus dem Stadtgebiet.




und nun geht es etliche Kilometer durch das Landgoed Dieren.



Der Gemeine Schwefelporling 
Junge, saftige Exemplare dieses Porlings sind essbar und schmecken gegart 
nach Hühnchen.



Diese Strecke im Wald, da muss ich genau aufpassen. Der nächste Campingplatz versteckt sich ein bisschen,
weil ich nicht den Hauptweg nutze.



Hier gibt es auch diese Tiere mit der eingebauten Steckdose 😉




Große Heideflächen wechseln



mit Waldwegen ab



Aber querbeet und schon war ich kurz nach 16:00 Uhr vor Ort


Gut gesichert ist der Platz wegen der Wildschweine




Wenige Meter hinter dem Zaun



Der Empfang und dahinter in einem Extragebäude die sanitären Anlagen





Für große Lagerfeuer ist diese Pfanne geeignet



auf der großen Wiese



stelle ich mein Zelt auf. Erstmal einen Kaffee aufgesetzt, denn für das Abendessen ist es noch zu früh


Für die mitgebrachte Ernährung gibt es leihweise Kunststoffkisten zum Schutz gegen, natürlich nicht gegen
die Wildschweine, sondern einfach „freche“ Mäuse. Die Kisten sind gut verriegelbar, denn ansonsten …


Dazu kleine Holzbänke für die Gasbrenner, damit der Rasen keine Brandflächen bekommt



Diesen Gesellen, ein Buchfink, beobachtete ich vom Zelt aus. Er hielt Fluchtdistanz. Ich ging dann mal weg.
Schwupp war er direkt am Zelt und schaute nach dem rechten – nein nach essbarem.



Auch die Singdrossel schaute sich um



Kurz vor 23:00 Uhr ein Blick zum Mond – es ist nicht die Sonne -



Heutiger Streckenverlauf






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