2025 - 7.- 18. Juni auf nach Holland



Gerade von der Wandertour zurück und bloß weg. Denn die 5. Jahreszeit beginnt in Wildeshausen. Das Pfingstfest.



Mal wieder mein schönes schweres Rad.







7.6.25 07.00 Uhr Abfahrt aus Wildeshausen mit der Nordwestbahn bis OS-Altstadt


Wolkig mit leichtem Sonnenschein


Ab ins „Lastentaxi“ welches dort ankommt




In OS-Altstadt gut 40 Minuten Aufenthalt.


Schade, das Café unten am Bahnhof ist einfach weg.




Dann eben zum Markt am Dom gefahren und dort einen Milchkaffee getrunken.


Leichter Nieselregen setzt ein.


Gleich in den nächsten Zug Richtung Bad Bentheim.


Der Zug war gut besetzt.

Lastenradfahrer als Begleitung für ein 24 Stunden Rennen im Zug getroffen.


Ab Bentheim geht die Tour los.


Dort geht es aufs Rad, weil ab hier SEV (Schienenersatzverkehr) und da sind Fahrräder tabu. ☹️



Durch die Forst in Bad Bentheim fahre ich. Wo bin ich denn da gelandet?



Da steht sie und



weiter bis zum



Höltingstuhl






Hier macht das Radeln Spaß



Zunächst noch relativ trocken, dann eine kleine „Grenzstation“ mitten im Feld und da bin ich schon mal
gewesen.



Immer weiter durch Waldgebiete


Dann ein bisschen mehr Regen und dazu auch ein bisschen mehr Wind, aber der weht den Regen weg, und
die dicken Wolken verschwinden und anschließend
kam sogar die Sonne raus. Immer wieder kleine Häuschen
zur Einkehr sowie die bekannten Melkhäuschen. Aber langsam nichts mehr und immer noch auf dem Weg
durch den Wald.
Ich hatte aber auch diesmal meine Route auf „Naturroute“ ausgerichtet.




Und des öfteren kleine Campingplätze.




und Straßensperrungen 😀



auf Futtersuche







So wünsche ich mir auch bei uns Straßenquerungen



Ganz kurz wieder in Deutschland – wo war die Grenze?




und hier schon



wieder deutlich zu erkennen in Holland



an dieser Ecke bin ich abgebogen zum Ort LOSSER und habe dort



Kibbeling gegessen. 13:00 Uhr das war ein bisschen Mittag.



In der Nähe von Gronau bin ich mal wieder in Deutschland für paar 100 m und gleich ein Deutscher, der aus
einer Einfahrt rauskam mit durchdrehenden Reifen und aufheulenden Motor. Die restliche Zeit in Holland
konnte ich da so etwas nicht beobachten. Sind die deutschen Autofahrer so?






Paar Kilometer weiter der Grenzstein Weg. Kurze Rast im Schutz von dicken Bäumen. Jetzt kam erst mal ein
Schauer runter, aber da hinten wird’s schon wieder hell. Dann wollen wir mal weiter.








auch so ein Weg ist ein Radweg









Der Regen lässt wieder nach aber noch wenige Kilometer vor dem Campingplatz geht’s wieder los und um 16:00 Uhr
erreiche ich den Campingplatz und es gießt in Strömen.



In der Rezeption bezahle ich dann erst mal und nehme gleich auch das grüne Buch.

Bezahlen klappt nicht mit der Uhr und auch nicht mit der Karte. Irgendwas bricht bei mir ab. (Die Auflösung
kam später) Egal ich zahle bar, und weil es noch regnet bekomme ich noch einen Kaffee und dann lässt der
Regen nach und die Sonne kommt raus.


Dann noch mit dem Mann vom Campingplatz gesprochen. Sie machen das hier alles ehrenamtlich.

Er fährt ein Santos Fahrrad und seine Frau auch und mit Rohloff Schaltung.


Er war so nett und hat mir den Platz auf der großen Wiese angeboten. Da weiter niemand kommt und keine

Veranstaltung.
Der Platz auf dem Naturcamp war bis auf einen Platz besetzt, und er sagt, es könnte sein, dass es dort heute
Abend ein bisschen laut sein könnte. Aber da herrschte auch Ruhe.



Schnell stelle ich mein Zelt auf und dann kann ich auch meine

nassen Regenklamotten draußen trocknen.








Alles wird noch trocken, Sonne und Wind macht’s.


Und hier, bei meinem Platz jetzt am Abend noch schön die Sonne.
Der Krach entfernt von einem Festival von Enschede kommt auch nicht rüber. Der Wind steht wohl
schlecht.



Das Abendessen wird zubereitet.




Heute Nacht soll es regnen und morgen wechselhaft.




Heutiger Streckenverlauf





Nächster Tag



Startseite der Hollandtour