Island 2017 mit dem Rad
von Martin Bruns
Anfragen / Feedback an island2017@ewe.net
Und hier gehts zum "Blog" :
https://trackmytour.com/BMIPW#1542748
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Sonntag, 7. August 2017 Skaftafell
Der Sonntag am Skaftafell
Früh stehe ich auf. Ich möchte den Wasserfall Svartifoss alleine erleben. So starte ich nach einer Regennacht um sieben Uhr. Es ist noch sehr ruhig auf dem Platz, als ich den Weg nach oben in "Angriff" nehme. Zum Teil ist der Weg mit feinem Schotter und Kunststoffmatten gegen wegspülen aufgebaut worden. Aber diese Art gibt es nur zwischendurch. Ansonsten ist es ein Naturweg. Zunächst ein kleiner Wasserfall zur Einstimmung. Rasch bin ich beim Svartifoss angelangt. Er ist bekannt, das er inmitten von Basaltsäulen fließt. Es ist ein kleiner, schöner Wasserfall. In Ruhe kann ich Fotos machen. Noch niemand unterwegs. Ein Stück zurück bis zur Wegekreuzung. Ab dort gibt es einen Pfad in Richtung eines Aussichtspunktes. Dort hat man einen Blick über den Gletscher. Ich wandere den gut ausgeschilderten Weg und erreiche gegen 09:30 Uhr den Aussichtspunkt. Da ist dann schon jemand. Auch aus gutem Grund sehr früh, da der junge Mann eine Drohne fliegen lässt. Fotos mache ich und überlege mir noch den anderen Punkt, einen Berggipfel anzusteuern. Er ist einige Kilometer entfernt. Da das Wetter sehr gut ist, gehe ich auch diesen Weg. Gut ausgewiesen geht es langsam höher. Immer wieder herrliche und bessere Aussichtspunkte. In der Sonne mache ich Rast und genieße den Blick auf den Gletscher. Langsam tauchen immer mehr Leute auf. Mal alleine, mal zu zweit, aber auch größere Gruppen wandern hier in allen Richtungen. Je höher ich komme, je steiler wird der Weg. Dann ist es soweit. Ich kann den Gipfel sehen - die letzten ich schätze mal 100 oder doch mehr Meter sind sehr steil. Aber noch geht es eine Runde über den Kamm bis zu diesem Anstieg. Da kommt plötzlich, wie von Geisterhand hinter dem Berg Nebel/Wolken angeflogen. Innerhalb von kürzester Zeit ist nur noch Sicht von 10-20 Meter. Ich sehe gerade noch wie eine Person am letzten Aufstieg den Stock und die freie Hand nutzt, um hoch zu kommen. Vier junge Speedhiker gehen auch noch nach oben - ja wir waren oben, aber gesehen haben wir nichts, berichteten sie nachher.
Ich, wie auch die Familie aus den Niederlanden, verzichten darauf. Über ein schmalen, rutschigen Pfad geht es nun bergab. Je tiefer ich komme, um so besser wird die Sicht. Ab und zu auch Fernsicht unter den Wolken hindurch. Irgendwann stößt der Weg auf den Hinweg. Die andere Wetterlage mit den Wolken über dem Gletscher animiert mich noch einige Fotos zu machen. Ab dem Aussichtspunkt geht ein anderer Weg zum Campingplatz. Dieser führt bis kurz vor Ende durch Büsche und niedrigen Birkenwald. Die Birken wachsen hier in "Duckstellung". Es ist ein wahrer Matschweg. Gutes Schuhwerk ist hier erforderlich. Dann noch ein paar hundert Meter auf dem Anstiegsweg und bin nach 20 Kilometer wieder auf dem Campingplatz. Ich hole mir ein Stück Apfelkuchen aus dem Restaurant und mit Kaffee genieße ich das in der Sonne sitzend vor meinem Zelt.
Gut eine Stunde relaxe ich und lüfte dabei zum Beispiel den Schlafsack. Dann muss es schnell gehen. Alles und ich ins Zelt. Es fängt an zu regnen, und wie. Erst fast im dunklen hört es auf. Leider ist das Restaurant schon geschlossen. So sitze ich noch im Zelt und gehe dann schlafen. Durch den erneut einsetzenden Regen kann ich gut einschlafen.
Früh stehe ich auf. Ich möchte den Wasserfall Svartifoss alleine erleben. So starte ich nach einer Regennacht um sieben Uhr. Es ist noch sehr ruhig auf dem Platz, als ich den Weg nach oben in "Angriff" nehme. Zum Teil ist der Weg mit feinem Schotter und Kunststoffmatten gegen wegspülen aufgebaut worden. Aber diese Art gibt es nur zwischendurch. Ansonsten ist es ein Naturweg. Zunächst ein kleiner Wasserfall zur Einstimmung. Rasch bin ich beim Svartifoss angelangt. Er ist bekannt, das er inmitten von Basaltsäulen fließt. Es ist ein kleiner, schöner Wasserfall. In Ruhe kann ich Fotos machen. Noch niemand unterwegs. Ein Stück zurück bis zur Wegekreuzung. Ab dort gibt es einen Pfad in Richtung eines Aussichtspunktes. Dort hat man einen Blick über den Gletscher. Ich wandere den gut ausgeschilderten Weg und erreiche gegen 09:30 Uhr den Aussichtspunkt. Da ist dann schon jemand. Auch aus gutem Grund sehr früh, da der junge Mann eine Drohne fliegen lässt. Fotos mache ich und überlege mir noch den anderen Punkt, einen Berggipfel anzusteuern. Er ist einige Kilometer entfernt. Da das Wetter sehr gut ist, gehe ich auch diesen Weg. Gut ausgewiesen geht es langsam höher. Immer wieder herrliche und bessere Aussichtspunkte. In der Sonne mache ich Rast und genieße den Blick auf den Gletscher. Langsam tauchen immer mehr Leute auf. Mal alleine, mal zu zweit, aber auch größere Gruppen wandern hier in allen Richtungen. Je höher ich komme, je steiler wird der Weg. Dann ist es soweit. Ich kann den Gipfel sehen - die letzten ich schätze mal 100 oder doch mehr Meter sind sehr steil. Aber noch geht es eine Runde über den Kamm bis zu diesem Anstieg. Da kommt plötzlich, wie von Geisterhand hinter dem Berg Nebel/Wolken angeflogen. Innerhalb von kürzester Zeit ist nur noch Sicht von 10-20 Meter. Ich sehe gerade noch wie eine Person am letzten Aufstieg den Stock und die freie Hand nutzt, um hoch zu kommen. Vier junge Speedhiker gehen auch noch nach oben - ja wir waren oben, aber gesehen haben wir nichts, berichteten sie nachher.
Ich, wie auch die Familie aus den Niederlanden, verzichten darauf. Über ein schmalen, rutschigen Pfad geht es nun bergab. Je tiefer ich komme, um so besser wird die Sicht. Ab und zu auch Fernsicht unter den Wolken hindurch. Irgendwann stößt der Weg auf den Hinweg. Die andere Wetterlage mit den Wolken über dem Gletscher animiert mich noch einige Fotos zu machen. Ab dem Aussichtspunkt geht ein anderer Weg zum Campingplatz. Dieser führt bis kurz vor Ende durch Büsche und niedrigen Birkenwald. Die Birken wachsen hier in "Duckstellung". Es ist ein wahrer Matschweg. Gutes Schuhwerk ist hier erforderlich. Dann noch ein paar hundert Meter auf dem Anstiegsweg und bin nach 20 Kilometer wieder auf dem Campingplatz. Ich hole mir ein Stück Apfelkuchen aus dem Restaurant und mit Kaffee genieße ich das in der Sonne sitzend vor meinem Zelt.
Gut eine Stunde relaxe ich und lüfte dabei zum Beispiel den Schlafsack. Dann muss es schnell gehen. Alles und ich ins Zelt. Es fängt an zu regnen, und wie. Erst fast im dunklen hört es auf. Leider ist das Restaurant schon geschlossen. So sitze ich noch im Zelt und gehe dann schlafen. Durch den erneut einsetzenden Regen kann ich gut einschlafen.