Samstag, 23. Juli
Heute von Urk mit der Segelbootfähre nach Enkhuizen
Heute von Urk mit der Segelbootfähre nach Enkhuizen
Nach einem gemütlichem Frühstück mit den Gastgebern radeln wir gemütlich nach Urk zurück. Wir radeln ein bisschen hin und her, kommen mit verschiedenen Menschen ins Gespräch. sei es der alte Seebär mit Boot im Hafen, oder der Radler mit dem idworx orohler.
In einer alten Bäckerei am Rand der alten Stadt sitzen wir draußen und natürlich Kaffee und Apfelkuchen.
In Höhe des Leuchturmes beobachten wir ein Haupentaucherpaar mit Jungen, wie diese gefüttert werden. Im Hafen ist ein Dreimaster eingelaufen. Könnte unsere Fähre sein. Tatsächlich schon früher da, als erwartet. Wir schieben die Räder drauf und relaxen ein wenig an Bord. Das Ursprungsschiff ist aus dem Jahr 1937. Ein Stahlfrachter. Er hatte verschiedene Besitzer und wurde zwischendurch auch mal verlängert. An der schwedischen Küste lief es auf, aber Kapitän und Steuermann wollten das Schiff nicht verlassen, sprich aufgeben. In der Nacht leuchteten Autofahrer mit ihren Scheinwerfern den Beiden die Umgebung aus. Das Schiff schaffte es frei zu kommen. Später bekam es Segel und wurde umgebaut.
Die Fahrt startete pünktlich und mit Motorkraft ging es aus den Hafen. Dann wurden insgesamt sechs Segel gesetzt. Die beiden Matrosen setzten sie mit Hilfe von den Gästen. Auch ich half dabei. Das Schiff fuhr dann gemütlich etliche Kilometer bevor wieder mit Motorkraft weiter gefahren wurde. Die Segel wurden gehisst und überpünktlich erreichten wir Enkhuizen nach 23 Kilometer. Am Hafen entlang erreichten wir Tante Bets unsere Pension. Räder abgepackt, abgestellt und zufuß zum Hafen. Dort gegessen und zurück zur Pension und dort draußen am Wasser ....... 🍷🍷😊
In einer alten Bäckerei am Rand der alten Stadt sitzen wir draußen und natürlich Kaffee und Apfelkuchen.
In Höhe des Leuchturmes beobachten wir ein Haupentaucherpaar mit Jungen, wie diese gefüttert werden. Im Hafen ist ein Dreimaster eingelaufen. Könnte unsere Fähre sein. Tatsächlich schon früher da, als erwartet. Wir schieben die Räder drauf und relaxen ein wenig an Bord. Das Ursprungsschiff ist aus dem Jahr 1937. Ein Stahlfrachter. Er hatte verschiedene Besitzer und wurde zwischendurch auch mal verlängert. An der schwedischen Küste lief es auf, aber Kapitän und Steuermann wollten das Schiff nicht verlassen, sprich aufgeben. In der Nacht leuchteten Autofahrer mit ihren Scheinwerfern den Beiden die Umgebung aus. Das Schiff schaffte es frei zu kommen. Später bekam es Segel und wurde umgebaut.
Die Fahrt startete pünktlich und mit Motorkraft ging es aus den Hafen. Dann wurden insgesamt sechs Segel gesetzt. Die beiden Matrosen setzten sie mit Hilfe von den Gästen. Auch ich half dabei. Das Schiff fuhr dann gemütlich etliche Kilometer bevor wieder mit Motorkraft weiter gefahren wurde. Die Segel wurden gehisst und überpünktlich erreichten wir Enkhuizen nach 23 Kilometer. Am Hafen entlang erreichten wir Tante Bets unsere Pension. Räder abgepackt, abgestellt und zufuß zum Hafen. Dort gegessen und zurück zur Pension und dort draußen am Wasser ....... 🍷🍷😊
Unterwegs