Holland 2010Flagge Ndl
mit RadTag   05



23. Juli, Freitag
Nach einer ruhigen Nacht, werden wir am Morgen durch viele Vogelstimmen geweckt, da wir in umittelbarer Nähe einer Voliere schliefen.  Wie im Urwald. Relativ früh, es ist erst 07.30 Uhr stehen wir auf und frühstücken im Haus. Die Gastgeber sind bereits zur Arbeit. Anschließend packen, das Haus verschließen, Schlüssel in den Briefkasten und es geht weiter.
Es ist kühler geworden, aber dadurch sehr angenehm zu fahren. In Richtung Drachten soll es auf dem kürzesten Weg gehen. Schilder, um diese Stadt zu finden gibt es reichlich und GPS und Karte laufen so neben her.
Drachten ist schnell erreicht - aber - dort gibt es keinen Campingplatz. Auch die Touristinformation kann uns nicht so richtig helfen. Auch Kartenmaterial über die hiesigen Radwege und Unterkünfte gibt es nicht so richtig. Ein Ehepaar erklärt uns den Weg in Richtung Grou. Es soll ein schöner Weg sein und dort gibt es auch einen Campingplatz.
Okay - werden wir das mal in "Angriff" nehmen. Ersteinmal hier durch den Ort und mit einem Pfannkuchen stärken.
Schnell lassen wir Drachten hinter uns. Über kleine Radwege, zum Teil auch nur geschotterte, aber feste, gut befahrbare Wege.
Veenhoop Musikfestifal
die erste von drei Fährenweiter übers platte Land
die dritte und letzte Fähre heute
die zweite Fähre war so klein, das ich kaum mit meinem "Gespann" drauf kam. Die Enge konnte ich leider nicht richtig wiedergeben - deshalb davon kein Bild-
Nun haben wir Grou erreicht. Als erstes kommen wir an einem riesigen Campingplatz vorbei, der uns aber nicht zusagt. Gibt es da nicht noch einen Kleinen?
Über die Hubbrücke radeln wir zum Ort. WAS ist denn hier los? Autos ohne Ende. Später erfahren wir es dann: Ein großes Bootstreffen ist angesagt.

Die ohnehin schmalen Straßen sind überfüllt mit Autos. Wir kommen mit den Rädern zum Ortskern und die Touristinformation schließt vor unseren Augen. Aber wir bekommen noch die Info, das es hier nur diesen einen großen Campingplatz gibt. Auch in der unmittelbaren Nähe gibt es keinen weiteren Platz.
Also kehrt marsch. In einem Supermarkt werden die Vorräte aufgefüllt.
Wir erreichen den Campingplatz. Gegenüber ist die Rezeption. Alles etwas ungemütlich. Die Nacht kostet 21 € ohne Duschen!
Wir bekommen einen Platz zugewiesen und bauen auf. Der Platz an sich ist nicht schlecht, aber gemütlich ist etwas anders.






eine Seite zurückeine Seite vor